A SAILING EXPEDITIONS SPECIAL
when
25-07-2027
-
01-08-2027
price
Standart €3.980
-
Comfort €4.280
info
Scroll down for more information about the trip.
JOIN OUR VOYAGE FROM LONYEARBYEN
Am 25. Juli schiffen wir in Longyearbyen ein. Im Fokus dieser Reise steht das aktive, hautnahe Erleben der arktischen Inselgruppe Spitzbergen in aller Vielfalt: Das intensive, aktive Erlebnis der Natur, Tierwelt und Geschichte der Region, ausgehend von einem Segelschiff in traditionellem Stil. Diese Fahrt findet zu der Zeit statt, in der viele Landungen und Wanderungen möglich sind. Die Zeit der Mitternachtssonne bietet uns viele Möglichkeiten um den Tag flexibel zu gestalten. Die Sonne in hohen Breiten kann stundenlang wunderbare Lichtstimmungen in den Himmel und auf die Landschaft zaubern.
WHAT TO EXPECT
Die Lichtverhältnisse ändern sich zu dieser Zeit kaum: Während der gesamten Fahrt werden wir das volle Sonnenlicht Genießen dürfen.
Die Fahrt richtet sich nicht an diejenigen, die bequem ein paar mehr oder weniger schnelle Eindrücke von Spitzbergen sammeln wollen, sondern an diejenigen, die selber gerne mit anpacken und eine expeditionsartige Reise machen wollen, bei der die Natur das Sagen hat. Wer gerne in der Natur fotografiert, wird hier zahlreiche und abwechslungsreiche Möglichkeiten finden. Die Landgänge stehen im Fokus. Wir werden verschiedene Teile Spitzbergens kennenlernen und uns dadurch schöne Naturerlebnisse von Seltenheitswert erschließen.
Bei allen Teilnehmern setzen wir auf Freude am Wandern durch wegloses, auch steiniges Gelände voraus sowie die Bereitschaft, zur guten Atmosphäre und zu einem reibungslosen Ablauf des täglichen Lebens an Bord beizutragen, etwa durch Gruppentauglichkeit und die Bereitschaft, bei täglich anfallenden kleinen Tätigkeiten mitzuwirken. Wir machen keinen Pauschalurlaub, aber dafür gibt es Arktis pur, spannende Erlebnisse und Stille – mit viel Zeit.
Letztlich entscheiden wir je nach Situation und nach Wetter, wie wir unseren Kurs legen, so dass wir möglichst viel Zeit bei möglichst schönem Wetter in den schönsten Gegenden verbringen, die uns zugänglich sind.
Üblicherweise dauern die Landgänge zwei bis vier Stunden. Es ist nicht möglich, sich an Land individuell außerhalb der Gruppe zu bewegen; wegen der Möglichkeit, jederzeit unerwartet auf Eisbären zu stoßen, wird die Gruppe immer von einem bewaffneten Guide begleitet sein.
Das Gelände ist naturgemäß generell weglos und oft auch unwegsam: Der Boden ist oft steinig-felsig, Steigungen wollen überwunden werden. Es geht nicht über Wanderwege, sondern über unwegsames Gelände. Ein Kilometer ist in Spitzbergen gefühlt doppelt so lang wie im Mittelgebirge! Grundlegende Geländegängigkeit und eine gewisse Ausdauer setzen wir bei unseren Gästen voraus, wie auch die Motivation, regelmäßig an mehrstündigen Landgängen teilzunehmen.
Die Bilder auf www.sailing -expeditions.com vermitteln hiervon einen realistischen Eindruck, Es gibt genügend Pausen zum Erholen, Beobachten, Fotografieren, Erläutern, … wer aber oft viel Zeit braucht, um spezielle eigene Interessen zu verfolgen, muss wissen, dass wir eine Gruppenreise machen, wobei es gilt, eine für die Gruppe passende Gehgeschwindigkeit und Pausenfrequenz zu finden. Wir werden für alle Interessen passende Gelegenheiten finden, aber in der Überschrift zu dieser Reise steht „Gemeinsam Spitzbergen erleben“. Wer für jedes Foto
das Stativ aufbauen will, muss auf dieser Fahrt diesbezüglich etwas zurückstecken.
DIE ROUTE
Fest vorgegeben ist nur der Rahmen: Wir gehen am 25. Juli 2026 ab 14 Uhr in Longyearbyen an Bord und verlassen die Meander am Morgen des 01. August um 10:00 Uhr, im gleichen Jahr und am gleichen Ort. Dazwischen werden Wind und Wetter den Fahrplan bestimmen. Tag für Tag werden der Expeditionsleiter und der Kapitän die Lage besprechen und entscheiden, wohin die Reise geht, um je nach Verhältnissen die schönen Erlebnisse zu maximieren und die Fahrt angenehm zu gestalten.
Unser Fahrtgebiet für diese Reise ist die Westküste Spitzbergens, den großen Isfjord miteingeschlossen. Je nach Wetterverhältnissen fahren wir an der Westküste entweder nach Norden und besuchen den Forlandsund, den Kongsfjord und den Krossfjord. Möglicherweise geht die Fahrt auch nach Süden, Richtung Bellsund und Hornsund, je nachdem, wo die Wettervorhersage uns bessere Bedingungen prophezeit. Und sollten uns die Umstände weniger schön im Norden oder Süden sein, bietet der Isfjord alles, was das Herz begehrt.
Wenn wir tagsüber mal eine Strecke fahren oder vielleicht auch mal eine Schlechtwetterphase vor Anker an Bord aussitzen, gibt es auch mal Zeit zum Ausspannen, für ein gutes Buch oder geselliges Beisammensein und für landeskundliche Vorträge, die wir mehrfach einbauen werden. Aber der Schwerpunkt sind die Erlebnisse draußen: sei es auf kurzen Erkundungsstreifzügen oder auf längeren Wanderungen. Manche Orte, Gletscher beispielsweise, schaut man sich hingegen am besten vom Schiff oder Boot aus an. Das alles wird in allen möglichen Kombinationen unsere Tage füllen.
Gesetzliche Regeln geben uns in bestimmten Teilen Spitzbergens weitgehende Bewegungsfreiheit, während andere Gebiete strenger geschützt und für Landgänge nur punktuell zugänglich sind. Wir werden die Landgänge schwerpunktmäßig dort machen, wo wir uns frei bewegen und somit je nach Wind, Wetter und Eis die am besten geeigneten Plätze aussuchen können. Das sind zu dieser Jahreszeit der große Isfjord und die Westküste Spitzbergens nördlich vom Isfjord und der Kongsfjord.
Es gibt keine einzelnen Orte oder Fjorde, deren Erreichen für uns auf dieser Fahrt über Erfolg oder Misserfolg entscheidet, denn überall sind wunderbare Landschaftserlebnisse und Tierbeobachtungen möglich. Unsere Reise wird uns aber auf jeden Fall in einige der folgenden Fjorde führen. Letztlich treffen Wind, Wetter und Eis für uns die Entscheidungen.
Das Naturerlebnis steht auf dieser Reise über dem Erreichen bestimmter Orte.
- ISFJORD: Der größte Fjord Spitzbergens vereint in seinen vielen Verzweigungen fast die gesamte landschaftliche und biologische Vielfalt der ganzen Inselgruppe. Dort befinden sich auch Longyearben, wo die Schiffsreise beginnt und endet. Somit bieten sich Ausflüge im Isfjord sowohl am Anfang als auch am Ende der Fahrt an. Hier könnte man problemlos auch eine Woche oder mehr abwechslungsreich gestalten! Das haben wir auf dieser Fahrt nicht vor, aber es illustriert die Vielfalt der Möglichkeiten.
- ST. JONSFJORD: Ein stiller, schöner Fjord nördlich des Isfjord. Kleine Wanderungen locken mit guten Aussichten auf die farblich dezent-bunte Landschaft.
- FORLANDSUND: Der geringe Tiefgang erlaubt es der Meander als einem von wenigen Schiffen, den stellenweise sehr flachen Forlandsund zwischen dem Prins Karls Forland und der Hauptinsel Spitzbergen zu passieren. In dieser Gegend hoffen wir, Walrosse am Liegeplatz beobachten zu können.
- KONGSFJORD: Das landschaftliche Panorama des Kongsfjord hat schon die alten Walfänger begeistert; heute liegt dort der zu einer Forschungssiedlung umgebaute Ort Ny-Ålesund mit dem Luftschiffmast, von dem ausAmundsen und Nobile ihre berühmten Nordpolexpeditionen starteten, und dem nördlichsten Briefkasten der Welt.
- KROSSFJORD: Dieser Meeresarm ist mehrfach verzweigt, so dass man allein hier Tage verbringen könnte. Der landschaftlich schöne Fjord war die Bühne für historische Begebenheiten von den Walfängern bis hin zu einer deutschen Wetterstation aus den Tagen des Zweiten Weltkrieges – vor dem Hintergrund großer Gletscher und schroffer Berge. Der Krossfjord hat aber auch mit Blick auf die arktische Tierwelt einige spannende Ecken zu bieten.
LEBEN AN BORD
Unser schönster Platz im Innenbereich ist der große Sitz- und Essbereich auf dem Achtereck der Meander. Darüber hinaus bietet das Deck bei schönem Wetter zusätzliche Sitzplätze.
Für die warmen Regionen gibt es eine Klimaanlage an Bord (die werden wir in der Arktis wohl eher nicht brauchen) und wenn es kalt ist, haben wir eine gute Zentralheizung.
Im Deckhaus befinden sich ein gemütlicher Salon und eine vom Salon separate Küche. Unter Deck befinden sich für die Passagiere sechs Doppelkabinen mit je einem Waschbecken. Zwei dieser Kabinen sind jeweils mit eigener Dusche und Toilette ausgestattet („Komfortkabinen“). Die „Standardkabinen“ teilen sich zwei Duschen und zwei Toiletten.
Bei Segelmanövern und an Bord sind gelegentlich helfende Hände gefragt. Segelerfahrung ist nicht notwendig. Wer will, kann sich bei passenden Gelegenheiten in einen Leichtmatrosen verwandeln ‒ eine spannende Erfahrung! Aber keine Verpflichtung. Passagiere nehmen in Spitzbergen normalerweise nicht am Wachschema teil (sollte das jemand wollen, kann man darüber natürlich reden); nur auf längeren Überfahrten, etwa zwischen dem norwegischen Festland und Spitzbergen, liegt eine solche Einteilung nahe, aber nicht auf einer Reise, die in Longyearbyen beginnt und endet.
Das gemeinschaftliche Anfassen beim Segelsetzen macht Spaß, und wir gehen davon aus, dass alle Teilnehmer zumindest an der gelegentlichen, aktiven Teilnahme Freude haben. Ein Segelschiff ist kein Kreuzfahrtschiff, auf dem täglicher Rundum-Service dazugehört: Man stellt zumindest die benutzte Kaffeetasse zurück und Hilfe beim Abwasch nach den Mahlzeiten ist ein Teil des ganzen. Täglichen Kabinenservice gibt es auf einem Segelschiff nicht. Bettwäsche und Handtücher sind an Bord.
“Kleingedrucktes” zu unseren Erlebnissen auf der Tundra und an Bord
Wir werden keine Gelegenheit zum Segeln ungenutzt verstreichen lassen, aber bei unserer Fahrt steht das Erlebnis “Arktis” im Vordergrund und ist wichtiger als das Erlebnis “Segeln”. Wer eine Segel-Herausforderung sucht, wird in Spitzbergen wahrscheinlich nicht ganz glücklich, da der Motor bei ungünstigem Wind regelmäßig genutzt wird.
Die Meander ist ein sehr schönes Schiff mit einer authentischen Polarschiff-Atmosphäre. Von Deck aus und unter zwei Masten, mit nur maximal 12 Passagieren, ist Spitzbergen ein anderes Erlebnis als auf einem großen Kreuzfahrtschiff.
Versprochen! Das bringt andererseits mit sich, dass der Luxus sich in Grenzen hält: Es gibt keinen
Fitness-Raum, keine Panorama-Lounge und keinen regelmäßigen Kabinenservice. Die Kabinen sind klein, aber zweckmäßig, und alle fassen an Deck und im Schiff gelegentlich mit an. Diese Aufgaben teilen sich alle Teilnehmenden, so dass die Beteiligung für den Einzelnen Erlebnis und nicht Arbeitslast ist. Die Reise soll uns Spitzbergen in möglichst vielen Facetten nahebringen. Wir streben keine reine Wildlife-Safarian, sondern ein vielseitiges Erlebnis, zu dem natürlich auch Tiersichtungen gehören können und sollen. Mit anderenWorten: Wir werden ganz sicher keine reine “Eisbärensafari” betreiben. Die Wahrscheinlichkeit, Eisbären zu sehen, ist gut, wobei innerhalb der Zwölfmeilenzone ein Abstand von 300 Metern einzuhalten ist. Rentiere werden wir bestimmt
sehen, und die Chancen für Sichtungen von Walrossen und Eisfüchsen sind ebenfalls gut. Es gibt aber keine Garantie dafür, eine bestimmte Tierart zu sehen, und wie nah oder wie weit ein Tier von uns weg sein wird, wissen wir vorher auch nicht. Spannende Begegnungen sind jederzeit möglich!
Die stets gegebene Möglichkeit, an Land immer und überall auf mitunter schlechtgelaunte Eisbären zu treffen,bringt mit sich, dass wir ausnahmslos zusammenbleiben.
Individuelle Exkursionen sind nicht möglich.
Fahrtleiter und Guide werden bewaffnet sein und sämtliche Landgänge begleiten.
Wir erwarten von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, dass sie sich innerhalb der Gruppe an den Wünschen undBedürfnissen der Allgemeinheit (formuliert durch den Fahrtleiter/Guide) orientieren. Damit sind die allermeistenerfahrungsgemäß auch sehr zufrieden, aber wer ohne Kompromisse eigene Interessen verfolgen will, ist hier falsch.
In Spitzbergen gelten strenge Bestimmungen für den Schutz der Natur und historischer Stätten. Fahrtleiter, Guideund Kapitän werden Sie fortlaufend informieren und Sie verpflichten sich, Anweisungen Folge zu leisten.
Die Wanderungen sind im schneereichen Frühsommer eher kurz, können aber dennoch anstrengend sein.Sie müsseneine insgesamt gute Gesundheit haben und ausreichend fit sein für mehrstündige Wanderungen in weglosem Gelände.
Extremsport und technisches Klettern etc. stehen natürlich nicht auf dem Programm, Sie müssen aber Spaß am Wandern haben, auch in weglosem, steinigem Gelände. Die Bilder und Reiseberichte auf
Wir erwarten von allen Teilnehmern, dass sie hinsichtlich Gesundheit, Ausdauer und Trittsicherheit in der Lage sind, an den Wanderungen wie beschrieben auch teilzunehmen, sowie die entsprechende Motivation hierzu. Eine Wanderung über mehrere Kilometer und mehrere hundert Meter Höhendifferenz über schneebedecktes oder steiniges Gelände darf für Sie keine abschreckende Vorstellung sein. Natürlich machen wir regelmäßig Pausen zum Erholen, Beobachten, Fotografieren, Erläutern und Genießen.
Aber diesen Anforderungen müssen Sie entsprechen, daran führt kein Weg vorbei. Auch das Ein- und Aussteigen in die Beiboote darf Sie nicht vor Probleme stellen. Eine ehrliche Selbsteinschätzung ist hierbei unerlässlich. Teilnehmer, die nicht zur Teilnahme an bestimmten Touren in der Lage sind, können vom Kapitän oder Fahrtleiter von diesen Touren ausgeschlossen werden, um den guten und sicheren Ablauf für alle zu gewährleisten. Daraus ergibt sich kein Anspruch auf Erstattung.
Alle müssen in der Lage sein, etwa im unwahrscheinlichen Fall eines Notfalls wie Feuer aus eigener Kraft jederzeit schnell an Deck zu gelangen. Teilnehmer, die dazu erkennbar nicht in der Lage sind, können vom Kapitän oder Fahrtleiter auch kurzfristig von der Teilnahme an der Reise ausgeschlossen werden, wenn ihre Sicherheit an Bord im Fall von Notfällen, beispielsweise Feuer, nicht gewährleistet werden kann. Daraus ergibt sich kein Anspruch auf Erstattung.
Seegang wird kein alltägliches Erlebnis sein und wir machen die Planung unterwegs mit dem Wetterberichtim Blick. Aber dennoch ist Seegang nicht auszuschließen und gehört letztlich auf einer Segelschiffreise auch mal dazu. Sie müssen in der Lage sein, sich auch bei Seegang sicher durch das Schiff zu bewegen.
Gelegentlich wird die Frage gestellt, ob es eine Altersgrenze gibt. Die Antwort ist: Nein. Regelmäßig erleben wirrüstige Teilnehmer älteren Baujahrs, denen die jüngere Generation in Bezug auf Wanderfreude und -fähigkeit mitunterneidisch hinterherschaut.
An Bord derMeanderist kein Arzt. Im Falle von medizinischen Notfällen wird in Spitzbergen der Rettungshubschrauber aus Longyearbyen angefordert. Mit mehrstündigen Verzögerungen vom Notruf bis zum Eintreffen im Krankenhaus in Longyearbyen muss gerechnet werden, bei schlechtem Wetter kann es deutlich länger dauern. Eine komplette medizinische Versorgung steht in Longyearbyen nicht zur Verfügung, im Notfall kann ein Ambulanzflug nach Tromsø erforderlich werden, was zusätzlich viel Zeit und Geld kostet. Ihre eigene Krankenversicherung/Reiseversicherung muss ggf. die Kosten einer solchen Operation decken. Vor Fahrtbeginn erhalten Sie ein Formular, damit medizinisch relevante Informationen vorliegen. Auf dieses können der Kapitän und der Fahrtleiter unterwegs zugreifen, um sie im Bedarfsfall einem Arzt zur Verfügung stellen zu können.
Zur Ausrüstung bitten wir, das Infoblatt “Packliste” zu beachten, erhältlichbeiSailing Expeditions oder nach Buchung mit Ihren Reiseunterlagen.
Alle Angaben nach bestem Wissen und Gewissen, Änderungen und Irrtum bleiben vorbehalten.
Und wie geht’s weiter?
Wenn Sie weitere Fragen haben zum Schiff oder zu Spitzbergen und dem, was wir dort sehen und erleben wollen, dann wenden Sie sich gerne an uns. Wenn Sie sich für diese Fahrt vormerken lassen, beziehungsweise buchen wollen, wenden Sie sich bitte an Sailing Expeditions B.V.
info@sailing-expeditions.com
www.sailing-expeditions.com
Wir freuen uns auf die Fahrt und hoffen, Sie dort zu sehen!
Viele Grüße,
Ihr Sailing Expeditions Team und Mario Czok
Die oben angeführten Beschreibungen der Reise und der Leistungen erfolgten nach bestem Wissen und Gewissen, Änderung und Irrtum bleiben jedoch jederzeit vorbehalten.
Verbindlich sind die von Sailing Expeditions ausgegebenen Leistungsbeschreibungen und AGB.
Mario Czok